Welche Vorteile erwarten Sie bei BAB-Berufsbekleidung® wenn Sie Ihre Berufsbekleidung für Apothker bestellen?

Bei BAB® greifen Sie nicht nur in der Berufsmode für die Apothekerin auf ein Sortiment von vielen verschiedenen Marken zu. Sie bekommen das Beste von vielen Markenherstellern über einen Online Shop.

  • Der Kauf auf Rechnung ist möglich.
  • Eine kostenfreie Retoure ist gleichermaßen möglich.
  • Für Ihre Arbeitskleidung als Apotheker ist ebenfalls ein Besticken realisierbar. Für Ihre Apotherkinnen Kleidung ist gleichermaßen ein Bedrucken umsetzbar.
  • Was geht - setzen wir für Sie um.

Kategorietipps passend zu Ihrer Berufsmode für Apotherkerin und Apotheker:

weitergehende Informationen zu Kleidungen für Apotheker / Pharmazeut:

Arbeitskleidung für Apotheker / Apothekerin auf Rechnung? Mit BAB® kein Problem. Wir liefern Ihre Berufsmode zu den gleichen Gegebenheiten wie unsere Workwear, Berufsmode für Medizin, Gastrokleidung sowie Businessoutfits und unsere Berufsschuhe aus.

Die Staffelpreise ermöglichen dabei einen günstigen Kauf. Die Ersparnis erreicht hiermit bis zu 20%.

Wir drucken und sticken gern auf Ihre Berufskleidung für Apotheker -innen. Nehmen Sie hierzu kurz per E-Mail mit uns Kontakt auf und das BAB®-Team kümmert sich um Sie. Egal ob Besticken bzw. Bedrucken mit Firmenlogos, Vereinslogos oder Namen - gern setzen wir auch Ihre Ideen um. Wir veredeln Workwear und Berufsmode bei BAB® seit 1998. Mit BAB® haben Sie einen routinierten Lieferanten an Ihrer Seite.

Den Versand Ihrer Bestellung können wir innerhalb Deutschlands realisieren.. Natürlich versenden wir auch gern nach Österreich, in die Niederlande oder nach Belgien und Luxemburg. Wir versenden Ihre Apotheker Berufskleidung ebenso in die Schweiz oder andere Länder. Sende uns einfach eine kurze E-Mail. Wir realisieren es.

Kleidung für Apothekerin / Apotheker

Die Ausbildung des Apothekers

Bis heute ist vielen Menschen nicht bekannt, dass der Beruf der Apothekerin eine langwierige und anspruchsvolle Ausbildung benötigt. Die meisten Kunden sehen Apotherker und Apothekerin als eine Person in weißer Berufsbekleidung mit langen, weißen Kittel, die lediglich Schubladen öffnet und Medikamente verkauft. Doch hinter dieser scheinbar so einfachen Tätigkeit steckt ein großes Fachwissen, welches zuvor über Jahre gelehrt wurde.

typische Kleidung für Apothekerinnen und Apotheker

Eine Grundvoraussetzung für die Ausbildung zur Apothekerin ist zunächst die allgemeine Hochschulreife. Denn nur diese befähigt zum Studium der Pharmazie an einer Hochschule. Das Studium selbst dauert in der Regel acht Semester. In den ersten vier Semestern, dem Grundstudium, werden zunächst grundlegende Kenntnisse in verschiedenen Fächern wie zum Beispiel Chemie, Biologie und Physik vermittelt.

Die angehenden Pharmazeuten stehen außerdem tagelang im Labor und müssen sich so praktisch mit der analytischen Chemie auseinandersetzen - hier wird ein Laborkittel zur allerersten Arbeitskleidung. Laborarbeit ist mal mehr, mal weniger frustrierend, da auch sehr sauberes und genaues Arbeiten nicht immer zum gewünschten Erfolg führt. Das Einzige, was in dieser Zeit im Labor wirklich gut funktioniert ist, einen reinweißen Laborskittel in einen von Löchern und Flecken verzierten Lumpen zu verwandeln. Einiges an Berufskleidung und vier Semester später, nämlich im ersten Staatsexamen, kann man auf seine bis dahin erworbenen Kenntnissen stolz sein, oder eben auch nicht.

Schuhe und Berufsbekleidung für Pharmazeut / Pharmazeutin

Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Staatsexamens beginnen schließlich das Hauptstudium und die damit folgenden vier Semester. Diese Zeit wird von den meisten Pharmazeuten als recht angenehm bezeichnet. Die schlimmsten Schlachten im Labor sind ausgestanden und alles Weitere kann nicht mehr wirklich schrecken.

Gewappnet mit einem neuer Arbeitskleidung können alle nun folgenden Laboraufenthalte souverän gemeistert werden. Die Wirkstoffsynthese in der Biologischen Pharmazie erscheint ebenso leicht, wie die Übungen in der Pharmazeutischen Technologie. Das Hauptstudium ist wirklich sehr interessant und führt immer detaillierter zum eigentlichen Berufsbild der Apothekerin / des Apothekers und wer hier seine Arbeit nicht lieben lernt wird es wohl auch nicht mehr später.

Das hier erworbene Wissen wird dann im zweiten Staatsexamen, also nach dem achten Semester geprüft. Der erfolgreiche Abschluss dieser Prüfung beendet dann auch die Ära an der Uni und führt in die Apotheke, zum Beginn des praktischen Jahres - hier nun nicht mehr mit der typtischen Kleidung aus den Laborzeiten, sondern in den Berufskleidungen der Apotheke. Hier werden alle weiteren nötigen Kenntnisse für die Arbeit als Apothekerin vermittelt. Diese werden im Anschluss, im dritten Staatsexamen, geprüft.

Das erfolgreiche Bestehen dieser letzten großen Prüfung befördert die bis dato einfachen Pharmazeuten schließlich zu approbierten Apothkern & Apothekerinnen. Nach einer langen und anstrengenden Ausbildung kann die Apothekerin dann endlich in moderner Apotheken-Bekleidung die Kunden bedienen und ihr Wissen verbreiten.





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Die Arbeit als Apotheker

Was macht eigentlich ein Apotheker ?

Die Apotheker bzw. die Apothekerinnen versorgen und informieren bzw. beraten die Patienten und Ärzte über Arzneimitteln und deren Wirkungsweise bzw. Zusammensetzung von Arzneimitteln. Gleichzeitig klären sie die Betroffenen über Risiken auf und kontrollieren die Medizinprodukte. Sie üben neben den Ärzten einen Gesundheitsberuf aus, der mit einer besonders großen Verantwortung verbunden ist. Sie sind Experten für Arzneimittel.

Was sollte man an Vorrausetzungen mit bringen ?

Die Voraussetzung für dieses Studium ist das Abitur bzw. die Matura. Vorteilhaft wäre ein Interesse für naturwissenschaftliche Fächer aber auch für Biologie und Chemie.

Ausbildung zum Apotheker - wie und wie lange?

Dieser anspruchsvolle Beruf ist mit persönlicher Verantwortung verbunden. Ihr Wirkungsbereich ist nicht nur in Apotheken sondern auch in Krankenhäusern oder in der Forschung und in der Verwaltung. Für die Approbation zum Apotheker ist ein Abschluss in Pharmazie vorgeschrieben.

Abschlüsse ?

Das Studium der Pharmazie umfasst vier Jahre. Des Weiteren benötigt man eine Famulatur von acht Wochen sowie eine praktische Ausbildung die 12 Monate dauert sowie eine pharmazeutische Prüfung. Diese Prüfung ist in drei Prüfungsabschnitten abzulegen. Die staatliche Zulassung zum Apotheker kann erst danach beantragt werden.


Weiterqualifizierungen ?

Die Dauer einer Weiterbildung an einer anerkannten Weiterbildungsstätte dauert 36 Monate. In der Weiterbildung wird eine Projektarbeit, die ein spezielles Thema beinhaltet, angefertigt.

Was tragen diese Berufe an Kleidung und Schuhwerk ?

In den meisten Apotheken ist der sogenannte weiße Kittel bzw. Arbeitsmantel oder Kasacks vorgeschrieben. Empfehlenswert wären auch weiße Schuhe als Halbschuhe, Slipper oder Clogs die mit einem Fußbett ausgestattet sind.

Typische Einsatzbereiche und Arbeitsfelder für Apotheker

Ihr Tätigkeitsfeld ist meist eine öffentliche Apotheke. Sie informieren und beraten die Patienten. Ein Krankenhausapotheker ist für die Versorgung der Krankenhauspatienten und mit der Beratung von Ärzten und Pflegepersonal über die richtige Anwendung von Arzneimittel zuständig.

Die Arbeit als Apothekerin

Was macht eigentlich eine Apothekerin?

Die Apothekerin versorgt die Bevölkerung mit Arzneimitteln. Ihr Aufgabengebiet umfasst das Herstellen von Rezepturen, wie Salben oder Kapseln. Sie berät und bedient ihre Kunden im Verkaufsraum der Apotheke. Sie prüft, lagert und gibt Arzneimittel ab.

Wer Apothekerin werden möchte muss vielseitig interessiert sein. Der Umgang mit Menschen sollte ihr liegen. Das Interesse an Pharmazie und Medizin muss vorhanden sein.

Ausbildung zur Apothekerin - wie und wie lange?

Die Ausbildung zur Apothekerin umfasst ein Studium an einer Universität und einen praktischen Teil. Das Grundstudium der Pharmazie beträgt vier Semester. Daran schließt das Hauptstudium mit ebenfalls vier Semestern an. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums folgt das "Praktische Jahr". Es dauert zwölf Monate.

Abschlüsse?

Dem Abschluss zur Apothekerin geht somit eine Ausbildungszeit von fünf Jahren voraus.


Weiterqualifizierungen?

Nach dem erfolgreichen Studium stehen der Apothekerin viele Türen offen. Dabei wird von den meisten Apothekerinnen der Wunsch geäußert in einer öffentlichen Apotheke zu arbeiten.

Was tragen diese Berufe an Kleidung und Schuhwerk?

Welche Berufsbekleidung die richtige für die Apothekerin ist kommt ganz auf ihren Einsatzbereich an. Für die Beratung von Kunden ist der lange, blütenweiße und klassische Apothekerkittel sicher sehr angebracht. Das erweckt beim Kunden ein Gefühl von Kompetenz und Sicherheit. Schließlich der weiße Kittel hat Tradition - gerade im nordeutschen Raum gibt es auch die traditionellle Besonderheit - den Eppendorfer.

Aber in vielen Apotheken geht es in Sachen Arbeitskleidung inzwischen wesentlich legerer zu. So sind moderen Kasacks, teilweise auch farbig abgesetzt oder sogar komplett farbig (manchmal im farblichen Ton der restlichen Einrichtung gekonnt abgestimmt), Shirts und Poloshirts inzwischen typische Kleidungsstücke in denen in Apotheken Kunden beraten werden.

Der Arbeitsschuh sollte den normbedingten Anforderungen an Berufsschuhe entsprechen. Passform und Dämpfung und auch das Abrollverhalten der Laufsohle sind neben dem Fußbett ganz entscheidend, denn im wesentlichen sind es diese Faktoren die für angenehmes Gehen und Stehen den ganzen Tag lang sorgen.

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